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Nicht sicher, wo Sie anfangen möchten?

Netzwerkkameras - Anwenderfreundlich und IT-nah


Sind die neuen IP-Kameras Segen oder Fluch? Viele halten immer noch gerne an "ihren" Analogkameras fest, und das aus gutem Grund. Schließlich sind die Kameras bis heute noch nicht immer auf vergleichbar hoher technischer Qualität. Und wenn dann doch, dann sind die Dinger doppelt oder dreimal so teuer. Warum also IP-Kameras? Wägen wir doch mal Vor- und Nachteile der beiden Kameratypen gegeneinander ab.

Analoge Kameras - Die wichtigsten Vorteile

IP-Kameras - auch Netzwerkkameras genannt - Die wichtigsten Vorteile

 

Die Nachteile sind jeweils schnell gefunden. Der Vorteil der analogen Kamera ist der Nachteil der IP-Kamera und umgekehrt: Netzwerkkameras seien unverhältnismäßig teuer, analoge Kameras können nicht mehr als PAL-Auflösung darstellen, IP-Kameras sind schwieriger einzurichten usw.

Wie lautet nun unsere Empfehlung? Nun, hören Sie Ihrem Kunden einfach gut zu. Braucht er tatsächlich Megapixelkameras? Welche Infrastruktur ist schon da? Will er über die Kamera auch Audiosignale empfangen / senden? Stellen Sie ihm und sich einige essentielle Fragen und die Auswahl der in Frage kommenden Kameras nimmt rapide ab. Wenn bei besonders schwierigen Lichtverhältnissen einzig und allein eine analoge WDR-Kamera in Frage kommt, ansonsten aber bereits ein Netzwerk für das Projekt verwendet wird, digitalisieren SIe das analoge Signal mit Hilfe eines Videoservers (siehe dort). Hybridlösungen bringen Sie sehr oft näher an das Ideal als das sture Verfolgen eines rein analogen oder rein digitalen Konzeptes.

In diesem Kapitel stellen wir Ihnen Netzwerkkameras und wichtige Analogkameras gleichermaßen vor


H. Halver
 

 

03.07.2009. 11:34


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